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Jour fixe am 11.7.

Jeden zweiten Donnerstag im Monat veranstalten wir in Berlin von nun an einen regelmäßigen „Jour fixe“, um aktuelle Themen zu besprechen, Texte zu diskutieren und Aktivitäten zu planen.Das nächste Treffen findet am 11.7. um 19:30 Uhr statt. Ort: Cafe Cralle, Hochstädter Str. 10a (U-Bahn Leopoldplatz)

Jour fixe am 13.6.

Jeden zweiten Donnerstag im Monat veranstalten wir in Berlin von nun an einen regelmäßigen „Jour fixe“, um aktuelle Themen zu besprechen, Texte zu diskutieren und Aktivitäten zu planen.Das nächste Treffen findet am 13.6. um 19:30 Uhr statt. Ort: Cafe Cralle, Hochstädter Str. 10a (U-Bahn Leopoldplatz)

Jour fixe am 9.5.2019

Jeden zweiten Donnerstag im Monat veranstalten wir in Berlin von nun an einen regelmäßigen „Jour fixe“, um aktuelle Themen zu besprechen, Texte zu diskutieren und Aktivitäten zu planen.Das nächste Treffen findet am 9.5. um 19:30 Uhr statt. Ort: Cafe Cralle, Hochstädter Str. 10a (U-Bahn Leopoldplatz)

Jour fixe am 11.4.2019

Jeden zweiten Donnerstag im Monat veranstalten wir in Berlin von nun an einen regelmäßigen „Jour fixe“, um aktuelle Themen zu besprechen, Texte zu diskutieren und Aktivitäten zu planen.Das nächste Treffen findet am 11.4. um 19:30 Uhr statt. Ort: Cafe Cralle, Hochstädter Str. 10a (U-Bahn Leopoldplatz)

Jour fixe am 14.3.

Jeden zweiten Donnerstag im Monat veranstalten wir in Berlin von nun an einen regelmäßigen „Jour fixe“, um aktuelle Themen zu besprechen, Texte zu diskutieren und Aktivitäten zu planen.Das nächste Treffen findet am 14.3. um 19:30 Uhr statt. Ort: Cafe Cralle, Hochstädter Str. 10a (U-Bahn Leopoldplatz)

GIS Jour fixe am 14.2.2019

Jeden zweiten Donnerstag im Monat veranstalten wir in Berlin von nun an einen regelmäßigen „Jour fixe“, um aktuelle Themen zu besprechen, Texte zu diskutieren und Aktivitäten zu planen.Das nächste Treffen findet am 14.2. um 19:30 Uhr statt.

Ort: Cafe Cralle, Hochstädter Str. 10a

U-Bahn Leopoldplatz

GIS Jour fixe am 13.12.2018

Jeden zweiten Donnerstag im Monat veranstalten wir in Berlin von nun an einen regelmäßigen „Jour fixe“, um aktuelle Themen zu besprechen, Texte zu diskutieren und Aktivitäten zu planen. Das nächste Treffen findet am 13.12. um 19:30 Uhr statt.

Ort: Cafe Cralle, Hochstädter Str. 10a

GIS Jour fixe am 8.11.2018

Jeden zweiten Donnerstag im Monat veranstalten wir in Berlin von nun an einen regelmäßigen „Jour fixe“, um aktuelle Themen zu besprechen, Texte zu diskutieren und Aktivitäten zu planen. Das nächste Treffen findet am 8.11. um 19:30 Uhr statt.

Ort: Cafe Cralle, Hochstädter Str. 10a

U-Bahnhof Leopoldplatz

GIS Jour Fixe am 14.9

Jeden zweiten Donnerstag im Monat veranstalten wir in Berlin von nun an einen regelmäßigen „Jour Fixe“, um aktuelle Themen zu besprechen, Texte zu diskutieren und Aktivitäten zu planen. Das nächste Treffen findet am 14.9. um 19:30 Uhr statt.

Ort:Cafe Cralle

Hochstädter Str. 10a

U-Bahnhof Leopoldplatz

GIS Jour Fixe am 8.6.2017

Jeden zweiten Donnerstag im Monat veranstalten wir in Berlin von nun an einen regelmäßigen „Jour Fixe“, um aktuelle Themen zu besprechen, Texte zu diskutieren und Aktivitäten zu planen. Das nächste Treffen findet am 8.6.. Um 19:30 Uhr statt.

Ort:Cafe Cralle, Hochstädter Str. 10a

U-Bahnhof Leopoldplatz/Nauener Platz

Neue Broschüre zur Kommunistische Linken

Der Begriff „Kommunistische Linke“ ist heute etwas verwirrend. Wir benutzen ihn nicht häufig. Vielmehr ziehen wir es vor und uns als „Internationalistinnen“ zu bezeichnen. Wir versuchen auch den Begriff „Italienische Linke“ nach Möglichkeit zu vermeiden, weil auch er zu noch mehr Verwirrung führen kann. In der „Italienischen Linken“ gibt es drei Komponenten die Internationalistische Kommunistische Partei- Battaglia Comunista (die Gründungsorganisation der Internationalistischen Kommunistischen Tendenz), die Französische Kommunistische Linke (der Vorläufer der IKS) und die Bordigisten (die mittlerweile in viele Gruppen aufgesplittert sind aber ihren Ursprung in Programma Comunista hatten.) Für uns besteht eine der größten Konfusionen die heute herumgeistern darin, dass die Tradition der Italienischen Linken des Öfteren mit Amadeo Bordiga und dem Bordigismus identifiziert wird. Unsere Broschüre skizziert in mehreren Texten den Ursprung, die Geschichte und die Kontroversen des Linkskommunismus und stellt die grundlegenden politischen Positionen unserer Strömung vor.

GIS (Hrsg.): Die Kommunistische Linke, 64 Seiten, Preis 5 Euro

Bestellung unter de@leftcom (Versand nur gegen Vorkasse inklusive Porto)

Inhalt:

Woher wir kommen: Ein kurzer Überblick über die Geschichte der Kommunistischen Linken

Bordiga, Bordigismus und die Italienische Kommunistische Linke

Onorato Damen: Lebensweg eines Internationalisten

Die Italienische Kommunistische Linke: Ein kurzer Abriss über ihre Entstehung und Entwicklung

Klassenbewusstsein und revolutionäre Organisation

Marxismus oder Idealismus: Unsere Differenzen mit der IKS

Perspektiven einer neuen Internationale

25 Jahre IBRP: Ergebnisse und Perspektiven

Das IBRP wird zur „Internationalistischen Kommunistischen Tendenz“

Die Internationalistische Kommunistische Tendenz

GIS Jour Fixe am 11.5.2017

Jeden zweiten Donnerstag im Monat veranstalten wir in Berlin von nun an einen regelmäßigen „Jour Fixe“, um aktuelle Themen zu besprechen, Texte zu diskutieren und Aktivitäten zu planen. Das nächste Treffen findet am 11. 5. um 19:30 Uhr statt.

Ort: Cafe Cralle Hochstädter Str. 10a

13347 Berlin Wedding

U-Bahnhof Leopoldplatz oder Nauener Platz

GIS Jour Fixe am 13.4.2016

Ab April werden wir in Berlin jeden 2. Donnerstag im Monat einen regelmäßigen „Jour Fixe“ veranstalten, um aktuelle Themen zu besprechen, Texte zu diskutieren und Aktivitäten zu planen. Das nächste Treffen findet

am 13.4.2016 um 19:30 Uhr statt.

Ort: Cafe Cralle

Hochstädter Str. 10a

13347 Berlin Wedding

U-Bahnhofe Leopoldplatz oder Nauener Platz

Schaut vorbei!

Paul Mattick: „Die Revolution war für mich ein großes Abenteuer“

Buchvorstellung und Diskussion

Dienstag den 13. Januar 2015 um 19:30

Mehringhof (Blauer Salon), Gneisenaustr. 2a

Was macht ein 10-Jähriger aus einer Arbeiterfamilie in Berlin nach Ausbruch des I. Weltkrieges ? Ohne Aufsicht der Eltern lebt er zwischen einer autoritären Schule und der Freiheit auf der Straße. Er versucht so gut es geht, mit seinen Kumpels über die Runden zu kommen. Es wird Obst und Gemüse geklaut, Kohle gestohlen, entwendete Materialien zu Geld gemacht. Als Halbwüchsiger erlebt er die Novemberrevolution und wird, wie Tausende andere, Teil von ihr. Nun geht es um einen täglichen kompromisslosen Klassenkampf, den es zu organisieren gilt, aber auch um politische Kontroversen, Agitation, und Zeitungen, die finanziert werden müssen. Er wird Mitglied der antiparlamentarischen marxistischen KAPD (Kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands).

Er nimmt an so mancher lebensgefährlicher Aktion teil. Dem Tod entgeht er dabei mehrmals nur knapp. Die Neugier und die Lust auf neue Ufer treiben den nun 22-jährigen über den Atlantik in die USA, wo er in engen Kontakten zu den Wobblies (IWW) steht. Anfang der 30er engagiert er sich in der Arbeitslosenbewegung in Chicago und ist bei Massendemonstrationen und wilden Streiks aktiv.

Der Aktivist und Autodidakt entwickelt sich zu einem der führenden Köpfe des Rätekommunismus und profunden Theoretiker auf dem Gebiet der Kritik der politischen Ökonomie. Wie verknüpfte ein solcher Mensch Tat und Gedanke? Was waren seine Überzeugungen? Was seine theoretische Ansätze?

Er geht davon aus, dass es ohne Krise keine Revolution geben kann. In diesem Zusammenhang beschäftigt er sich mit dem tendenziellen Fall der Profitrate, dem Staatsinterventionismus, den Grenzen der gemischten Wirtschaft und dem Staatskapitalismus.

Inwieweit seine Analysen unter dem Gesichtspunkt der Wiederkehr der Krise weiterhin aktuell sind, wollen wir in den nächsten Monaten anhand seines wichtigsten Werkes „Marx und Keynes“ diskutieren.

Sozialrevolutionärer Diskussionszirkel

Weitere Infos und Termine unter:

srdisko.blogsport.de

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Buchvorstellung und Diskussion: Befreiung und soziale Emanzipation

Rätebewegung, Arbeiterautonomie und Syndikalismus

Was soll eigentlich konkret unter Befreiung und sozialer Emanzipation verstanden werden? Und warum sind so viele traditionslinke Vorstellungen überholt? Fragen, die wir mit dem Buchautor Roman Danyluk zum Auftakt unseres Diskussionszyklus zum Thema „Arbeiterräte und proletarische Selbstorganisation“ diskutieren wollen.

Freitag, 28.9.2012 um 19:30 Uhr
im Mehringhof (Versammlungsraum)
Gneisenaustr. 2a
(U-Bahn Mehringdamm)

Der Diskussionszyklus wird jeden ersten Dienstag im Monat um 19:30 Uhr im Blauen Salon (Mehringhof) stattfinden.
Nächste Termine:
2.10.: Die Machno-Bewegung in der Ukraine
6.11.: Die Räterepublik in Ungarn

Mehr Infos: Sozialrevolutionärer Diskussionszirkel

Diskussionszyklus in Berlin

Sozialrevolutionärer Diskussionszyklus in Berlin

nächstes Treffen am 8.5.1012 – Thema: Die Revolte von Kronstadt

Schankwirtschaft Laidak, Boddinstr. 42/43, 12053 Berlin Neukölln.

Mehr Infos gibt es hier

Diskussionszyklus in Berlin

Sozialrevolutionärer Diskussionszyklus in Berlin

Nächstes Treffen am 3.4.2012 – Thema: „Das Gewissen der Revolution“ – Die linkskommunistische Opposition gegen den Stalinismus

Beim nächsten Termin wollen wir uns mit dem Prozess der Entmachtung der Räte und der Bürokratisierung des Partei-und Staatsapparates in der UdSSR beschäftigen. Als Grundlage dienen uns Textauszüge linker Dissidenten und Oppositionsströmungen der Bolschewistischen Partei. Wie gewohnt wird es ein Einleitungsreferat geben, welches die Protagonisten und Entwicklungslinien der linkskommunistischen Oppositionsgruppen vorstellt.

Dienstag, 3.4. um 19:30 Uhr

Schankwirtschaft Laidak, Boddinstr. 42/43, 12053 Berlin Neukölln.

Mehr Infos gibt es hier

Sozialrevolutionärer Diskussionszyklus in Berlin

Nächstes Treffen am 6.3.2012 – Thema: Die Räte in der Oktoberrevolution

Um 19:30 Uhr im Mehringhof (Blauer Salon) - Gneisenaustr. 2a - U-Bahnhof Mehringdamm

Mehr Infos gibt es hier

Berlin: Die Februarrevolution in Russland

Sozialrevolutionärer Diskussionszyklus in Berlin - nächstes Treffen am 7.2.2012 - um 19:30 Uhr im Mehringhof (Blauer Salon) - Gneisenaustr. 2a - U-Bahnhof Mehringdamm

Thema: Die Februarrevolution in Russland

Mehr Infos gibt es hier:

srdisko.blogsport.de

Sozialrevolutionärer Diskussionszyklus in Berlin

Die Entwicklung proletarischen Klassenbewusstseins

nächstes Treffen am 10.1.2012 – Thema: Die Massenstreikdebatte

um 19:30 Uhr im Mehringhof (Blauer Salon)

Gneisenaustr. 2a

U-Bahnhof Mehringdamm

Mehr Infos gibt eshier

Sozialrevolutionärer Diskussionszyklus in Berlin

Nächstes Treffen: 6.12.2011 -Massenstreik und Arbeiterräte 1905 in Russland

um 19:30 Uhr im Mehringhof (Blauer Salon)

Gneisenaustr. 2a

U-Bahnhof Mehringdamm

Mehr Infos gibt es hier

Sozialrevolutionärer Diskussionszyklus in Berlin

Nächstes Treffen:

01/11/2011 – Pariser Kommune (Fortsetzung der Diskussion auf Grundlage der Texte aus dem Reader)

Schwerpunkt: Arbeiterkörperschaft unter Aufhebung der Gewaltenteilung im Gegensatz zur parlamentarischen Demokratie – sozialistische und jakobinische Traditionen vor und in der Pariser Kommune

19:30 Uhr im Mehringhof (Blauer Salon)

Gneisenaustr. 2a

U-Bahnhof Mehringdamm

Mehr Infos gibt es hier

Berlin - Neuer Diskussionszyklus startet! Arbeiterräte - die Organe der „Selbstemanzipation der Arbeiterklasse“?

Vor dem Hintergrund der weltweiten Krise werfen die Kämpfe der letzten Jahre verstärkte die Fragen auf: Wie kämpfen? Wie organisieren? Für welche Gesellschaft? In Frankreich wollten 2010 nicht alle nach den Demos nach Hause gehen und es bildeten sich die ersten Versammlungen auf den Straßen – die Betriebs- und Sektor-übergreifenden interpro.

Das Symbol für die Aufstandsbewegung in Nordafrika ist der Tahrirplatz, ständiger Widerstands- und Diskussionsort und damit Referenzpunkt für die Platzbesetzungen in Spanien, Israel und anderswo.

Anlässe genug uns im neuen Diskussionszyklus mit den historischen Erfahrungen der Arbeiterräte seit der Pariser Kommune auseinander zu setzen. Dazu haben wir einen sehr umfangreichen Reader erstellt. Alles weitere auf der Auftaktveranstaltung:

  1. 09.2011 um 19.30

Versammlungsraum im Mehringhof

Gneisenaustr. 2a

U-Bahnhof Mehringdamm

Der Diskussionszyklus wird jeden ersten Dienstag im Monat im blauen Salon (Mehringhof) stattfinden.

Di 04.10.2001 1. Veranstaltung Blauer Salon

Di 01.11.2011 2. Veranstaltung Blauer Salon

Di 06.12.2011 3. Veranstaltung Blauer Salon

ArbeiterInnenvollversammlung - Den Kampf in die eigenen Hände nehmen!

Diskussionsveranstaltung mit GenossInnen aus Frankreich

Samstag, 26. Februar 2011 um 19 Uhr

Mehringhof

Gneisenaustr. 2a

U-Bahnhof Mehringdamm (U6/U7) Mehr Infos unter. srdisko.blogsport.de

Solidarität mit ArbeiteraktivistInnen in Südkorea

Im Folgenden dokumentieren wir einen Solidaritätsaufruf mit AktivistInnen der Socialist Workers’ Alliance of Korea (SWLK) einer linkskommunistischen Gruppe in Südkorea die akut von der Repression betroffen sind. Aufrufe und Appelle allein werden sicherlich nichts am Klassencharakter der bürgerlichen Justiz und des Staates ändern. Dennoch können sie ein wichtiger Ausgangspunkt sein, um Öffentlichkeit und praktische Solidarität herzustellen. Wir rufen dazu auf, den Aufruf zu unterstützen und weiterzuverbreiten. (GIS)

Dringender Appell:8 ArbeiteraktivistInnen aus Südkorea sind von 5 bis 7 Jahren Knast bedroht Am 3. Dezember 2010 hat die Staatsanwaltschaft in Seoul Haftstrafen zwischen 5 und 7 Jahren für Oh Sei-chull und weitere Mitglieder (Yang Hyo-seok, Yang Joon-seok, Choi Young-ik, Park Joon-seon, Jeong Won-hyung und Oh Min-gyu) der revolutionär-sozialistischen Gruppe Socialist Workers‘ Alliance of Korea (SWLK) gefordert. Diese AktivistInnen der koreanischen Arbeiterbewegung sind nach Südkoreas berüchtigtem Gesetz für Nationale Sicherheit angeklagt (das Gesetz wurde 1948 eingeführt und sieht theoretisch immer noch die Todesstrafe für „pro-nördliche“ Aktivitäten vor). Den acht Militanten aus der SWLK, die sich als InternationalistInnen für eine Arbeiterrevolution in beiden koreanischen Staaten einsetzen, wird außer der Tatsache, dass sie SozialistInnen sind, kein spezielles Verbrechen vorgeworfen.

Tatsächlich aber richtet sich die Anklage gegen ihre Interventionen in mehreren Streiks und Bewegungen seit 2007. Dies ist seit vielen Jahren der erste Fall einer derartig krassen Repression nach dem Gesetz für Nationale Sicherheit. Der Fall muss im Zusammenhang mit der scharfen Rechtswende (wie der Zerschlagung des Streiks bei Ssangyong Motor Co. 2009) der südkoreanischen Regierung seit dem Amtsantritt von Präsident Lee Myong Bak 2008 gesehen werden. (Tatsächlich dienten während des Ssangyong-Streiks verteilte SWLK-Flugblätter im Prozess als wichtige Beweisstücke.)

Die Staatsanwälte haben seit 2008 schon mehrmals versucht, Mitglieder der SWLK vor Gericht zu stellen. Bis zum letzten Dezember lehnten die Gerichte die Eröffnung des Hauptverfahrens immer wieder ab. Es ist durchaus möglich, dass eine Flut von Protest-Mails an Richter Hyung Doo Kim vom zentralen Bezirksgericht Seoul (Seoul Central District Court) dazu beiträgt, dass bei der Urteilsverkündung am 27. Januar niedrigere oder gar keine Strafen verhängt werden.

Schreibt Richter Kim in euren eigenen Worten, was ihr von solchen Repressionen gegen „Gedankenverbrechen“ handelt, und schickt dies an

swlk@jinbo.net

Die Mails müssen bis Montag, 17.01.2011 6:00 Uhr (Seouler Zeit) ankommen, damit der Anwalt der SWLK sie vor der Urteilsverkündigung an Richter Kim weiterleiten kann.

Bitte verbreitet diesen Appell so breit wie möglich. Ihr könnt gerne auch in anderen Sprachen als Englisch schreiben.

Loren Goldner
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Sozialrevolutionärer Diskussionszirkel in Berlin

Nächstes Treffen am 9.11. Thema: Der Streik bei Ssangyong - ArbeiterInnenkämpfe in Südkorea

Dienstag 9.11.2010 um 19:30 Uhr- Mehringhof (Blauer Salon) - Gneisenaustr. 2a - U-Bahnhof Mehringdamm (U6/U7)

Berlin: Ante Ciliga, "Im Land der verwirrenden Lüge"

Buchvorstellung und Diskussion: Ante Ciliga - „Im Land der verwirrenden Lüge“. Aktualität und Notwendigkeit linker Stalinismuskritik. Wer heute die Frage sozialer Emanzipation aufwirft, kommt um eine Auseinandersetzung mit dem Stalinismus nicht herum. Ante Ciligas »Im Land der verwirrenden Lüge«, dass nun endlich wieder in deutscher Sprache aufgelegt wurde, bietet dies bezüglich einen guten Zugang. Ciliga beschreibt seine Erlebnisse und Beobachtung der sozialen und politischen Verhältnisse in der Sowjetunion, seinen Weg in die trotzkistische Opposition und von dort in die Gefängnisse und Lager, wo er sich weiterhin ungebrochen an den Aktivitäten und Debatten der breit gefächerten kommunistischen Oppositionsgruppen beteiligte. Mit seinem zum ersten Mal 1938 in Frankreich unter dem Titel »Au pays du grand mensonge« erschienen Buch wurde Ciliga gewissermaßen zum Sinnbild der Opposition gegen den Stalinismus und das unter Lenin, Trotzki und Stalin errichtete System des Staatskapitalismus. Heutzutage ist sowohl Ciliga als auch die linkskommunistische Opposition gegen den Stalinismus weitgehend in Vergessenheit geraten. Auf unserer Veranstaltung wollen wir uns mit dem politischen Wirken Ciligas auseinandersetzen, die wichtigsten Protagonisten und Strömungen der kommunistischen Oppositionsgruppen vorstellen und nicht zuletzt über die Aktualität und Notwendigkeit linker Stalinismuskritik heute diskutieren.

Sonntag 3.Oktober 2010 um 17 Uhr
Mehringhof (Blauer Salon)
Gneisenaustr. 2a
U-Bahnhof Mehringdamm (U6/U7)

Sozialrevolutionärer Diskussionszirkel in Berlin

Das nächste Treffen findet am 13.7.2010 statt. Thema: Die Erfahungen des Streiks der TEKEL-Beschäftigten in der Türkei.

Dienstag 13.7.2010 um 19:30 Uhr (Ausnahmsweise am 2. Dienstag des Monats!) Mehringhof (Blauer Salon) Gneisenaustr. 2a U-Bahnhof Mehringdamm (U6/U7)

Mehr Infos: srdisko.blogsport.de

Der Streik bei TEKEL: Arbeiter berichten

In der Türkei kämpfen KollegInnen des ehemaligen staatlichen Tabak- und Alkohol-Konzerns TEKEL seit Monaten trotz massiver Repression gegen Lohnkürzungen, den Verlust tariflicher und sozialer Rechte und Arbeitsplatzabbau. Zwei der streikenden KollegInnen berichten von ihrem Kampf.

Montag 21. Juni 19:30 Uhr

Galerie Kraftwerk

Rungestr. 20

10179 Berlin - Mitte

S-Bahnhof Jannowitzbrücke oder U-Bahn Heinrich-Heine- Straße

Sozialrevolutionärer Diskussionszirkel in Berlin

Nächstes Treffen am 8.6.2010 – Thema Entwicklung der Kämpfe (und der Krise) in Griechenland

Wir wollen anhand der Artikel „Kritische und erstickende Zeiten“ und „Hier steht nur noch eine Abrechnung aus: unsere Abrechnung mit dem Kapital und seinem Staat“ der griechischen Gruppe TPTG und weiteren Informationen aus und über Griechenland das Verhältnis zwischen Kämpfen und Krise diskutieren. Damit kehren wir wieder zum Thema Griechenland zurück und sind ganz eng am Thema des Diskussionszyklus „Krise und Kämpfe“.

Dienstag 8.6.2010 um 19:30 Uhr (Ausnahmsweise am 2. Dienstag des Monats!) Mehringhof (Blauer Salon) Gneisenaustr. 2a U-Bahnhof Mehringdamm (U6/U7)

Mehr Infos: srdisko.blogsport.de

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