Imperialistische Spannungen heizen die Arktis auf

Trumps jüngst geäußerten Absichten, Grönland zu erwerben und Kanada zu übernehmen, zeigen deutlich, dass die USA ein zunehmendes Interesse an der Arktis haben. Das Gebiet beherbergt eine große Anzahl strategischer Ressourcen wie Gas, Öl, seltene Erden, Gold und Lithium, die für die US-Wirtschaft von erheblichem Wert sind um künftigen Krisen zu begegnen. Der Vorteil, sich diese sowohl für wirtschaftliche als auch für militärische Zwecke einzuverleiben, liegt auf der Hand, ganz zu schweigen von der strategischen geografischen Lage Grönlands angesichts der Spannungen zwischen den USA und Russland. Darüber hinaus ist die Arktis wegen ihrer potenziellen Seehandelsrouten und Fischereigewässer, die infolge des ungebremsten Schmelzens des Packeises freigelegt werden, von Interesse.

Die USA sind bei weitem nicht die einzige Macht die an diesem Gebiet interessiert ist. Russland, Kanada, die skandinavischen Länder und sogar europäische und ostasiatische Länder, die nicht direkt mit der Region verbunden sind (China bezeichnete sich selbst als „nahe der Arktis gelegenen Staat“), haben ein aktives Interesse an diesem Gebiet gezeigt. Die Arktis ist eine weitere Konfliktzone zwischen den sich formierenden imperialistischen Blöcken. Wie wir im Jahr 2021 feststellten, hat sich aufgrund „der rasanten und katastrophalen Umweltkatastrophe eine neue imperialistische Arena eröffnet"(1) und verstärkte Aktivitäten der Großmächte in der Arktis werden die Umweltkatastrophe nur noch weiter vorantreiben.

Grönland

Infolge des wachsenden internationalen Interesses an der Arktis ist Grönland in den letzten Jahren in die Schusslinie einer wachsenden Zahl von Cyberangriffen ausländischer Mächte geraten. Bevor Trump seine Absicht , sich Grönland unter den Nagel zu reißen öffentlich erklärte, ging die Bedrohung vor allem von Russland und China aus, die von der grönländische Regierung beschuldigt wurden, auf ihre Kosten nach der Aneignung von Ressourcen und Seewegen zu streben.(2) China hat in den letzten Jahren gehofft, die herkömmlichen Kolonialherren ausstechen und Zugang zu den Ressourcen in Neukaledonien(3) oder Grönland zu erhalten. Die USA und Dänemark befürchten hingegen, dass ein unabhängiges Grönland China die Tür öffnen würde. Immerhin ist China einer der größten Handelspartner Grönlands. Im Jahr 2020 exportierte Grönland Fischereierzeugnisse im Wert von rund 1,3 Milliarden Kronen (169 Millionen Euro) nach China. Seine Konkurrenten befürchten, dass China versucht, sich ein globales Monopol auf seltene Erden zu sichern. Im Jahr 2018 kündigte China die „Polare Seidenstraße“ an, eine gemeinsame chinesisch-russische Initiative zum Bau neuer Schifffahrtsrouten durch die Arktis. Chinas Bemühungen in Grönland selbst Fuß zu fassen, waren jedoch bisher weitgehend erfolglos. So wurde beispielsweise die Lizenz für das Eisenerzprojekt Isua von General Nice (einem chinesischen Bergbauunternehmen) im Jahr 2021 gestrichen.(4) Im selben Jahr verbot Grönland auch den Uranabbau und stellte die Erschließung der Kuannersuit-Mine ein, eines der größten Seltene-Erden-Vorkommen der Welt, das dem australischen Bergbauunternehmen Greenland Minerals gehört.(5)

Zwar wurden mehrere Bergbauprojekte mit chinesischer Beteiligung durchgeführt, dennoch ist es den USA gelungen China in Grönland zurückzudrängen. China wollte auch eine alte, von den dänischen Streitkräften aufgegebene, Marinestation kaufen, wurde aber von den USA daran gehindert. Im Jahr 2019 zog China seine Pläne für den Bau von zwei Flughäfen in Grönland zurück, möglicherweise wiederum wegen der Einmischung der USA.(6) Heute haben es die USA ganz offen auf Grönland abgesehen. Dabei reichen die Pläne der USA weiter zurück als Trumps Präsidentschaft. Als Reaktion auf den zunehmenden Wettbewerb in der Arktis und den Versuch Chinas, Einfluss in der Region zu gewinnen, setzten die USA 2022 einen „Sonderbotschafter für die arktische Region“ ein. Im Jahr 2023 wollte der damalige NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg die Präsenz der NATO in der Region verstärken, um chinesischen und russischen Interessen entgegenzuwirken.(7) Das lang gehegte Interesse der USA an Grönland erklärt sich schon aus seiner strategischen Bedeutung. Seit dem Zweiten Weltkrieg ist US-Militär in Grönland präsent und derzeit gibt es dort einen großen Luftwaffenstützpunkt der US-Luftwaffe mit einem für die Raketenabwehr und die Weltraumsicherheit wichtigen Radar. Doch heute sind die USA vor allem an den reichen Rohstoffvorkommen interessiert. Trump möchte Grönland von Dänemark kaufen, was die Unabhängigkeitsbewegung nur noch weiter anheizt. Der derzeitige Premierminister Grönlands drängt auf die Unabhängigkeit und erklärt, dass „unsere Zusammenarbeit mit anderen Ländern und unsere Handelsbeziehungen nicht weiterhin ausschließlich über Dänemark laufen können“.(8) Der Premierminister hat vorgeschlagen, dass ein Unabhängigkeitsreferendum mit den Parlamentswahlen im April zusammenfallen könnte.(8) Er bleibt jedoch ein gemäßigter Befürworter der Unabhängigkeit, da er weiß, dass eine vollständige Loslösung von Dänemark den Verlust der Geldzahlungen bedeuten würde von denen Grönlands Wirtschaft abhängt. Um eine Grundlage für die Unabhängigkeit zu schaffen, muss der Abbau von Rohstoffen entwickelt werden, was nur mit ausländischem Kapital möglich ist. Dänemark hat seinerseits angekündigt, die Verteidigungsausgaben zum Schutz Grönlands und der Färöer-Inseln um mindestens 1,3 Milliarden Euro zu erhöhen und hat seine Pläne für neue Schiffe von der Verteidigung der Ostsee auf die Arktis umgestellt.(10)

Kriegsvorbereitungen

Das schmelzende Meereis hat zu verstärkten wirtschaftlichen und militärischen Aktivitäten verschiedener Länder geführt. Im Jahr 2018 wagte sich zum ersten Mal seit Jahrzehnten ein US-Atomflugzeugträger über den Polarkreis. Obwohl die US-Marine noch 2019 die Arktis als „geringes Risiko“(11) einstufte, richteten vier amerikanische Lenkwaffenschiffe einen vorübergehenden Stützpunkt in Island ein.(12) 2023 führte das US-Militär eine zehntägiges Manöver unter nahezu arktischen Bedingungen durch, um ihre Fähigkeiten zu verbessern, Russland und China in der Region gegenüberzutreten.(13) Das US-Militär rechnet nun eindeutig damit, dass ein kommender Weltkrieg die Arktis als einen seiner Schauplätze haben wird. Es sei daran erinnert, dass die USA selbst, dank Alaska, ein arktisches Land sind. Die Beringstraße ist ein entscheidendes Nadelöhr für den Zugang in die Arktis sowie potenzieller Handelsrouten. Die US-Militärbasen in Alaska sind jedoch nicht so wichtig wie die in Grönland.

Auch Kanada bereitet sich auf einen Krieg vor und der Vorsitzende der Konservativen, Pierre Poilievre, hat angekündigt, als Premierminister eine neue Militärbasis in der Arktis zu errichten.(14) Kanada hat angekündigt, sein Radarsystem zu modernisieren(15) und seine Verteidigungsausgaben zu erhöhen.(16) Auch hat Kanada ein eigenes Interesse am Bergbau in der Arktis, wie wir bereits 2023 dargelegt haben:

Das kanadische Kapital sieht lukrative Aussichten im Bergbau und anderen Formen der Rohstoffgewinnung im hohen Norden des Landes. Kanada ist bereits ein dominanter imperialistischer Akteur im weltweiten Bergbau, denn 75 % der Bergbauunternehmen haben ihren Hauptsitz im Lande. Das kanadische Kapital kann sich nicht nur großer inländischer Vorkommen rühmen, sondern finanziert und beaufsichtigt auch weltweite Bergbaubetriebe von Kuba über Chile bis Indonesien. Kanada ist ein führender Produzent von Nickel, Gold, Kupfer, Eisen, Titan, Uran, Lithium, Kobalt, Pottasche, Niob und Zink, und im Jahr 2003 übertraf es dank der in den nördlichen Territorien entdeckten Diamantenvorkommen Südafrika bei der Diamantenproduktion.(17)

Russland seinerseits investiert Milliarden von Dollar in Öl- und Gasprojekte und baut militärische Infrastrukturen entlang seiner arktischen Küste auf. Etwa 2,4 Millionen RussInnen leben in der Arktis, mehr als die Hälfte der gesamten arktischen Bevölkerung. Städte wie Murmansk bieten den Militärangehörigen im Norden des Landes ein doppelt so hohes jährliches Durchschnittseinkommen, so dass sie inzwischen die wichtigsten Steuerzahler der Region sind. Die russische Küste macht etwa 53 % der gesamten arktischen Küstenlinie aus. Seit der Annexion der Krim hat Russland mehr als 50 Stützpunkte aus der Zeit des Kalten Krieges entlang dieser Küste wiedereröffnet und modernisiert. 10 % des russischen BIP und 20 % seiner Exporte liegen innerhalb des Polarkreises.(18) Aufgrund der Wirtschaftssanktionen, die infolge des russischen Einmarsches in der Ukraine verhängt wurden, sind die russischen Exporte stark zurückgegangen. In den ersten elf Monaten des Jahres 2022 sind die Ausfuhren von Gazprom (Russlands größtem Gasunternehmen) im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Jahres 2021 um 44,5 % eingebrochen. Als Reaktion darauf eröffnete Russland neue Gasfelder in seinem arktischen Gebiet.(19) Im Jahr 2022 verfügten die USA nur über zwei Eisbrecherschiffe, von denen sechs weitere gebaut werden sollten, während Kanada über 18 und Russland über 50 verfügte. Darüber hinaus hatte Russland den Bau von Eisbrecherschiffen mit Nuklearantrieb geplant, musste diese Idee jedoch 2023 aufgrund der Wirtschaftssanktionen der EU aufgeben. Dies behindert Russlands Fähigkeit, die Nördliche Seeroute zur Ausbeutung seiner riesigen arktischen Öl- und Gasreserven zu nutzen. Aufgrund des Krieges in der Ukraine haben sich Russlands Öl- und Gasexporte von Europa nach Asien verlagert und die Schiffe wären für die Eskortierung von Öl- und Gastankern nach Asien von entscheidender Bedeutung gewesen.(20) China plant den Bau einer eigenen Klasse von nuklear angetriebenen Eisbrechern.

Dies zeigt, dass auch die BRICS-Länder involviert sind, die ihr Interesse an einer Zusammenarbeit mit Russland in der Arktis bekundet haben.(21) Wie bereits erwähnt, sind seltene Erden eine der Ressourcen, die die verschiedenen imperialistischen Fraktionen begehren, weshalb die USA China daran hindern, einen noch größeren Anteil an den weltweiten Reserven an seltenen Erden zu gewinnen, indem sie die in Grönland gefundenen abbauen. In der EU werden derzeit keine Seltenen Erden abgebaut, und etwa 98 % der in der EU im Jahr 2021 verwendeten Seltenen Erden wurden aus China importiert. Im Jahr 2023 wurde jedoch im hohen Norden Schwedens ein riesiges Vorkommen an Seltenen Erden entdeckt.(22) Um ihre Abhängigkeit von China zu verringern, könnten sich die europäischen Länder sehr wohl der Arktis zuwenden. Großbrintannien würde aufgrund seiner Ausrichtung auf die USA und seiner geografischen Lage unweigerlich in einen Weltenbrand in der Arktis verwickelt werden. Der Korridor Grönland-Island-Großbritannien ist ein weiterer wichtiger Engpass.

Norwegen ist ein weiterer wichtiger Akteur mit dem die USA bestrebt sind ihre militärische Zusammenarbeit zu verstärken. Norwegen hat kürzlich Interesse am Kauf britischer Hubschrauber bekundet, um gegen russische U-Boote im hohen Norden vorgehen zu können.(23) Die norwegische Marine hat die Unterwasserüberwachung und die Überwachung der Schifffahrtswege aus der Luft verstärkt. Norwegen bereitet sich auf einen Krieg vor, indem es seinen Verteidigungshaushalt aufstockt(24) und Militärübungen mit den neuen NATO-Mitgliedern Schweden und Finnland durchführt.(25) Svalbard, eine norwegische Inselgruppe auf halbem Weg zwischen der norwegischen Nordküste und dem Nordpol und die nördlichste bewohnte Siedlung Europas, ist von besonderer strategischer Bedeutung. Sie beherbergt das größte Satellitenrelais der Welt, auf das sich alle, die USA und China, gleichermaßen verlassen. Sie gilt als entmilitarisierte, visafreie Zone für 42 Länder. Sie wird zweifellos im Mittelpunkt des wachsenden imperialistischen Konflikts um Ressourcen und Handelswege in der Region stehen.

Seewege

Das arktische Meereis hat seit 2007 dramatisch abgenommen.(26) Die Arktis könnte bereits im Sommer 2035 eisfrei sein. Während sie die Zerstörung bewundern, die sie angerichtet haben, sehen die Kapitalisten nur neue Möglichkeiten, mehr Geld zu verdienen, was die Situation unweigerlich verschlimmern wird. Das Tauwetter hat bereits neue Schifffahrtsrouten geschaffen, bestehende saisonale Routen für einen größeren Teil des Jahres geöffnet, mehr Möglichkeiten für den Rohstoffabbau geschaffen und könnte noch mehr Routen eröffnen. Sollten diese Routen zuverlässiger werden, hätte dies dramatische geopolitische Auswirkungen. Wenn zum Beispiel der Handel zwischen Asien und Europa routinemäßig über die Arktis abgewickelt werden könnte, würde der Suezkanal stark an Bedeutung verlieren.

Glasfaserkabel könnten Schiffen helfen, die Arktis zu durchqueren.(27) Sie säumen die Küsten der Kontinente und die Böden der Ozeane und sind das Rückgrat der modernen Telekommunikation. Forscher haben Möglichkeiten gefunden, diese Kabel zur Überwachung von Stürmen, Erdbeben, Walen und Schiffen zu nutzen, was dazu beitragen könnte die arktischen Seewege zuverlässiger zu machen. Das Abschmelzen des grönländischen Eisschildes, das kurz vor einem „point of no return(28) steht, bedeutet zwar potenzielle Seewege, aber auch mehr Eisberge. Der Plan eines Joint Ventures zwischen dem finnischen Unternehmen Cinia, dem amerikanischen Unternehmen Far North Digital und dem japanischen Unternehmen Arteria Networks, ein Glasfaserkabel über den arktischen Meeresboden zu verlegen, sicherte sich 2022 eine Investition von 1,1 Milliarden Euro.(29) Das Kabel soll Europa und Japan über die Nordwestpassage verbinden, nachdem Pläne von Cinia, es in einem Projekt mit dem russischen Mobilfunkbetreiber Megafon entlang der russischen Küste zu verlegen, an den zunehmenden Spannungen gescheitert waren. Stattdessen begann die russische Regierung im Jahr 2021 mit der Verlegung von Kabeln in der Nordostpassage für ihr eigenes „Polar-Express“-Projekt. Bestehende Netzwerkkabel zwischen Europa und Asien verlaufen hauptsächlich durch den Suezkanal, der weniger direkt und anfällig für Schäden durch den starken Schiffsverkehr ist.

Die arktischen Seewege haben jedoch ihre Grenzen. Abgesehen davon, dass es aufgrund der Eisschmelze mehr Eisberge gibt, sind diese Seewege aufgrund der rauen Bedingungen, der geringen Wassertiefe und der derzeit fehlenden Infrastruktur noch nicht ideal. Darüber hinaus bedeutet die verstärkte maritime Aktivität in der Arktis ein erhöhtes Unfallrisiko. Im Januar kollidierte ein russischer Atomeisbrecher mit einem Frachtschiff, das er aus dem Eis zu brechen versuchte.(30) Solche Unfälle erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Ölpest, die das Ökosystem schädigen würde. Im Jahr 2020 färbte sich der Fluss Ambarnaya in Nordsibirien nach einer Ölpest in der Arktis rot. Abgesehen davon sind die arktischen Seewege zweifelsohne Teil des aktuellen imperialistischen Tauziehens. So verabschiedete Russland 2022 ein Gesetz, das die Freiheit der Schifffahrt auf der nördlichen Seeroute einschränkt.(31) Das Vorgehen der USA auf Grönland ist auch insofern strategisch, als es darauf abzielt, den chinesischen Handel in einem künftigen Krieg zu blockieren. Würden die USA Grönland kontrollieren könnten sie leichter verhindern das chinesische Schiffe über die Arktis-Route nach Europa gelangen und wenn die USA den Panamakanal, eine weitere der jüngsten US-Forderungen, kontrollieren und die Straße von Malakka blockieren würden, könnte der chinesische Seehandel weitgehend blockiert werden. Die Stellungen für einen künftigen Krieg werden bezogen.

Umweltkatastrophe

Die Situation in der Arktis veranschaulicht die Situation auf der ganzen Welt. Imperialistische Mächte konkurrieren inmitten einer kapitalistischen und ökologischen Krise. Der zunehmende Bergbau, Handel, militärische Aktivitäten und Tourismus(32) in der Arktis verschlimmern den Klimawandel noch. Das Streben nach Profit zerstört unsere Umwelt. Schmelzendes Eis bedeutet weltweit steigende Meeresspiegel. Innerhalb des Polarkreises ist die Tierwelt bedroht. Die klaren, blauen Seen Grönlands sind braun geworden und haben Kohlendioxid nicht mehr absorbiert, sondern ausgestoßen.(33) Forscher fanden im Eis um Spitzbergen eine alarmierende Menge an sogenannten „Forever-Chemicals“.(34) Wenn das Eis schmilzt, können diese Chemikalien in Ökosysteme wie arktische Fjorde und Tundra gelangen. Sie gefährden Plankton, Fische, Robben und Eisbären und letztlich das gesamte dortige Ökosystem.

Die einzige Möglichkeit, den kommenden imperialistischen Weltkrieg und weitere Schäden an unserer Umwelt zu verhindern, besteht darin, ihre gemeinsame Ursache zu stoppen.

Aus der bestimmten Form der materiellen Produktion ergibt sich eine bestimmte Gliederung der Gesellschaft (…) zweitens ein bestimmtes Verhältnis der Menschen zur Natur. Ihr Staatswesen und ihre geistige Anschauung ist durch beides bestimmt.(35)

Die spezifische Form der materiellen Produktion, die die Welt beherrscht, ist die kapitalistische Produktionsweise und die Lohnarbeit ist ihr Lebenselixier. Nur wenn sie abgeschafft wird, können die ArbeiterInnen der Welt die Welt zu einem Hyperborea machen, anstatt im „Neunten Höllenkreis“ zu verkommen …. (Erwan, CWO)

Anmerkungen:

Bild: GRDN711 (CC BY 4.0), commons.wikimedia.org

(1) leftcom.org

(2) rcinet.ca

(3) leftcom.org

(4) mining-technology.com

(5) reuters.com

(6) politico.eu

(7) politico.eu

(8) politico.eu

(9) euronews.com

(10) rcinet.ca

(11) arctictoday.com

(12) highnorthnews.com

(13) highnorthnews.com

14) nunatsiaq.com

(15) rcinet.ca

(16) rcinet.ca

(17) leftcom.org

(18) politico.com

(19) rcinet.ca

(20) thebarentsobserver.com

(21) highnorthnews.com

(22) bbc.com

(23) telegraph.co.uk

(24) rcinet.ca

(25) rcinet.ca

(26) washingtonpost.com

(27) phys.org

(28) phys.org

(29) arctictoday.com

(30) newsweek.com

(31) thebarentsobserver.com

(32) cruiseindustrynews.com

(33) livescience.com

(34) theguardian.com

(35) Karl Marx , Theorien über den Mehrwert: marxists.org

Tuesday, July 22, 2025